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uta
10.11.2018 18:19:31 uta hat ein Thema kommentiert Großes Akne Problem: Hallo liebe Rahel, das tut mir sehr leid! Zink ist schon ein sehr guter Ansatz, aber oft spielen hier viele Faktoren mit, die man oft gar nicht beachtet. Achte doch einmal ob sich deine Ernährung auf deine Haut auswirkt. Was du auf jeden Fall ausprobieren könntest ist zu einer Kosmetikerin zu gehen. Wenn du in Wien wohnst, kann ich dir www.beletage-cosmetics.at/frau-products/gesichtsbehandlung-mit-sothys empfehlen. Meine Schwester hatte auch große Probleme und dort wirklich professionelle Hilfe gefunden. Sie fühlt sich jetzt viel besser. Ich drücke dich und wünsche dir alles Gute! Uta
onda
09.11.2018 08:51:00 onda hat ein Thema kommentiert Datingplattformen: Was nervt euch am meisten ???: Hallo! Die Singlebörsen sind zurzeit im Trend. Kein Wunder! Mein Bruder ist aber von Videochats begeistert. Er ist der Meinung, dass man auf solche Weise jede Menge Zeit spart. Er ist nach coomeet.com/de verrückt. Das ist seine Lieblingsplattform. Er konnte viele hübsche und gescheite Freuen mit Hilfe von dieser Seite problemlos kennen lernen.
kamille
08.11.2018 23:45:30 kamille hat ein Thema kommentiert Datingplattformen: Was nervt euch am meisten ???: Ich habe nicht so viele Erfahrungen mit Datingplattformen gemacht. Mich haben immer langweilige Chatts genervt. Es gibt nicht so viele interessante Gesprächspartner.
kamille
07.11.2018 16:13:01 kamille hat ein Thema kommentiert Geheimtipps im Bett?: Vor ein paar Monaten hatte mein Freund Probleme im Bett. Für mich war das sehr enttäuschend. Bei der Suche nach einem passenden Potenzmittel haben uns die  Informationen von https://apothekegenerika.de/viagra/ sehr gut geholfen.
 
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
11.08.2014 22:39:51 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lesen Sie dazu am besten den ausführlichen Artikel
11.08.2014 22:38:53 neuer Ratgeber Antwort Wie lange soll/kann man stillen?: Lese dazu am besten den ausführlichen Artikel
 
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04.05.2014  |  Kommentare: 0

Medienethik - Oligarchen Hohenberg und andere - gibt es Strukturen neben dem Staat?

Medienethik - Oligarchen Hohenberg und andere - gibt es Strukturen neben dem Staat?
Es gibt eine Menge von Informationen, die wesentlich und begründet sind und dennoch wird weder berichtet noch aufgeklärt.

Die-Frau.at

An
emer. o. Univ. Prof. Dr. Thomas Alfred Bauer
Institut für Medienethik Publizistik der Universität Wien
E-Mail: thomas.bauer@univie.ac.at



Offener Brief: Medienethik – Ignoranz offenkundig schwerwiegender Verdachtssituationen in Anbetracht einer Vereinigung, die ähnlich strukturiert zu sein scheint, wie die seinerzeitige Loge Propaganda Due (P2) des Herrn Gelli
 


Sehr geehrter Herr Univ.Prof. Dr. Bauer,

wir haben Fragen bezüglich der Ethik der österreichischen Journalisten und erlauben uns Ihnen folgenden Sachverhalt zur Kenntnis zu bringen:

Im Rahmen der großen Medienwirkung im Prozess gegen Dr. Kulterer, Hypo Alpe Adria, machte einerseits ein pensionierter Hofrat der Steiermärkischen Landesregierung die Aussage, dass er, an das gute Geschäft der Styrian Airways glaubend, € 1 Mio. investiert habe.

Niemand von den Journalisten hinterfragte, auf welcher Basis ein Beamter der Steiermärkischen Landesregierung privat an das gute Geschäft der Styrian Airways glauben kann, wenn die Erfahrung des täglichen Lebens und die Entwicklung der Styrian Airways eindeutig darauf hinwiesen, dass es so ein gutes Geschäft mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht gibt.

Aber viel wesentlicher ist, dass kein einziger Journalist die Frage stellte, im Übrigen auch nicht die Finanzpolizei, wo dieser pensionierte Hofrat der Steiermärkischen Landesregierung die € 1 Mio. her hatte, die er im Rahmen der Styrian Airways verloren habe.  

Des Weiteren hat ebenfalls der als maßgeblicher Gesellschafter bei zahlreichen Pleiten, zum großen Schaden auch der Steuerzahler, seit mehr als 30 Jahren regelmäßig beteiligte, bekannter Oligarch und Rechtsanwalt Dr. Hohenberg als Entlastungszeuge für Dr. Kulterer ausgesagt, dass er ebenfalls an das gute Geschäft der Styrian Airways geglaubt hätte.

Die Feststellung des Gerichtes dazu war, dass es jedermanns Privatvergnügen ist, an irgendetwas zu glauben.

Jedenfalls wurden von keinem einzigen Journalisten die sich offenkundig ergebenden Fragen überhaupt gestellt; von Erörtern ist noch weniger die Rede.

Mittlerweile haben wir von seriöser Quelle, einem hochrangigen Akademiker aus dem Netzwerk des Oligarchen Dr. Hohenberg, der nicht wusste, dass das Du mit dem er redete eine Medieninformationsquelle ist,  erfahren, dass tatsächlich nicht der pensionierte Hofrat der Steiermärkischen Landesregierung diese € 1 Mio. verloren hat, sondern, dass der derzeitige Landeshauptmann für Steiermark diese € 1 Mio. aus Bedarfszuweisungen des Bundes für Gemeinden entwendet und damit, veruntreut, gestohlen – was immer es strafrechtlich  betrifft – habe und diesen Verlust dieser € 1 Mio. aus diesen öffentlichen Geldern abgezweigt habe.

Natürlich waren wir nicht dabei. Allerdings gibt es sehr wenige Gründe diesen Verdacht nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als begründet anzunehmen.

Wir haben dazu den Landeshauptmann für Steiermark, Mag. Franz Voves, befragt.

Wir haben die Chefredakteure aller wesentlichen Medien Österreichs, wie auch die APA, von unserer entsprechenden Artikelserie informiert; ebenso Vertreter der Oppositionsparteien.

Die komplette Artikelserie unsererseits, die Information, hat ein aus  medienethischer Sicht – erstaunliches Ergebnis, nämlich ein „Aussitzen“ einerseits, so als wäre das Internet die Tsgeszeitung von gestern und selbst die stehen schon auf ewig im Internet, und andererseits eine Ignoranz durch Journalisten.

Es entsteht der Verdacht, dass die österreichischen Medien, wie in seinerzeitigen kommunistischen Regimen (durch Presseförderung? und Anderem?) gleichgeschaltet sind und z. b. diese Vereinigung des Oligarchen Dr. Hohenberg nicht nur unter einem persönlichen Schutz staatlicher Strukturen und Organen steht, sondern auch der Medienlandschaft. Dasselbe gilt übrigens für die Flickstiftung, Grazer Wechselseitige Versicherungs AG, Dr. Veit Sorger, Herbert Koch, Andreas Kaufmann, Berlins Goess Verwandtschaft, Dr. Michael Gröller u.a. (Einige Namen sind ohnedies schon bekannt: Neben dem Präsidenten der Industriellenvereinigung, Veit Sorger (er hat den Gewinn auf ein Treuhandkonto gelegt), sollen auch Kika/Leiner-Chef Herbert Koch und die Flick-Stiftung mit von der Partie gewesen sein. Neu ist Ex-Mayr-Melnhof-Boss Michael Gröller. Auch in Bayern zittern vermögende Familien, die bei dem Deal mitgemacht und gut verdient haben, um ihren Ruf, schreibt die „Süddeutsche“. http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/530693/Der-Fall-Hypo_Herr-Berlin-und-seine-Investoren) – die unübersehbar als kriminelle Vereinigung an der Bilanzfälschung der Hypo Alpe Adria mitwirkten und damit strafrechtlich den Folgeschaden verursachten, ohne dass diese, unter Einziehung des gesamten Vermögen derselben, strafrechtlich verfolgt werden.

Die Beteiligung der Grazer Wechselseitigen Versicherungs AG an der Hypo Alpe Adria und damit an der nationalen Katastrophe hat die medial bekannte Begleiterscheinung, des Vorstands Grigg, der sich rechtfertig nichts gesehen, nicht gehört zu haben und das offensichtlich dessen Qualifikation ist.

Warum wird medial nicht gefragt, warum nicht das gesamte Vermögen Flick, Grawe, Koch, Kaufmann,Sorger, Goess und andere strafrechtlich eingezogen wird, da ohne diese kriminelle Organisation, beginnend von der Beteiligung der Grawe mit Vorstand Grigg der ausgewählt ist, weil er nichts mitbekommt, der Schaden ab dieser Beteiligung und der Bilanzfälschung mit dem vorgetäuschtem Eigentum nicht möglich wäre?

Grigg war auch der "Chef" in der Grawe für Liegenschaften damit er nicht sieht, was aber ganz offiziell ist, wie der Immobilienchef Praschinger mit dem Ex-Chef Pantschier eigene Liegenschaftsgeschäfte im Windschatten der Grawe durchführen, was dem gesetzlichen Verbot eines Angestellten dem Dienstgeber Konkurrenz zu machen, widerspricht. Das wird medial mit keinem Wort beleuchtet.

Grigg ist ausgewählt, weil er garantiert, dass nichts gesehen wird.
Stronach zahlt € 1 Mio für einen Fussballer des Sturm Graz, Präsident desselben ist ein Angestellter der Grazer Wechselseitigen Versicherungs AG, der verlässt seine Frau und ist mit Dr. Kathrin Nachbaur vom Team Stronach paralell, nachfolgend zusammen. Die Medien beobachten ob Stronach ein Verhältnis mit einer Fitness Trainerin hat, was zwar auch möglich aber staatspolitisch unbedeutend ist. Das Team Stronach ist bei Grazer Wechselseitigen Versicherungs AG und Hypo Alpe Adria weniger als Schaum gebremst.

In keinem anderen Land der Welt ist es denkmöglich, dass man eine Kampagne wie unsere führt, mit dem klaren konkreten Vorwurf, dass bei Styrian Airways – Netzwerk des Oligarchen Dr. Hohenberg eine Erpressung des Landeshauptmannes Mag. Franz Voves erfolgt sei, dass hier eine Zahlung erfolgt sei, das alles auch mit Namen und alles sehr bestimmt und die Reaktion darauf ist Null.

Das erinnert an das Verfahren gegen den Langlauftrainer Walter Mayer, wo ein Journalist als Vertrauensperson bei einem ex-polnischen, eingebürgertem Ruderer dabei war und aus dieser Einvernahme wusste, dass das Blutdoping der Humanplasma Jahre vor dem ersten Kontakt zwischen dem Langlauftrainer Walter Mayer und der Humanplasma Gang und Gebe war und somit die Behauptung, Herr Walter Mayer hätte dieses Blutdoping eingeführt oder Anderes mehr, nicht stimmen kann.

Dieser Journalist hat wider besseres Wissen, obwohl er bei allen Verhandlungen als Zuschauer war, einfach geschwiegen.

Dasselbe gilt, dass der Radfahrer Totschnig angeklagt wurde, von Frau Mayer einen Blutbeutel in Frankreich übernommen zu haben, obwohl zwei Journalisten als Augenzeugen in Frankreich genau wussten, dass Frau Mayer nicht in Frankreich war und das nicht stattgefunden haben kann aber dennoch duldeten, dass die SOKO Doping eine derartige unsinnige Zeugeneinvernahme durchführte und auch noch eine entsprechende Anklage, die übrigens mit einem Freispruch für Totschnig und einer Strafanzeige wegen falscher Zeugenaussage für Frau Mayer endete, ermöglichten.

Das macht schon einen Sinn wenn die Verantwortlichen der Humanplasma keine Interesse an der Hinterfragung von Einnahmen aus dieser „Vorzeit“, den internationalen Sportlern, nicht nur internationalen Radteams und an einer strafbefreienden Steuerselbstanzeige haben.  Nur warum schützen dies die Medien?

Genauso wie es völlig medial unbeanstandet ist, dass gegen Dr. Schmidt-Chiari (Immofinanz), da ist fast überall sein Kürzel in den Unterlagen des Strafaktes, keinerlei staatsanwaltliche Schritte gesetzt werden und ebenso wenig gegen Francis Lustig (Meinl European Land).

Bei Dr. Schmid-Chiari, dem man laut zahlreichen Gerüchten nachsagt es hätte nie ein Erledigung in seinem Bereich gegeben bei welcher er nicht einen Vorteil gehabt habe, hält sich hartnäckig das Gerücht, dass dies seine Ursache darin hätte, dass dieser über umfangreiche illegale Parteifinanzierungen (sowohl rot und schwarz), einschließlich dass die Veräußerung der CA/bBank Austria, mit dem Rechtsanwalt Dr. Ewald Weninger, der damit beauftragt war, mit einer in der Schweiz oder Lichtenstein erfolgten Drittelteilung, ein Drittel 100 Mio. SPÖ, ein Drittel 100 Mio. ÖVP und ein Drittel 100 Mio. Weninger, geendet habe.  

Francis Lustig wird von den Medien und auch der Staatsanwaltschaft, mit Ausnahme einer finanzstrafrechtlichen Erhebung, so behandelt, als wäre er bei Meinl European Land und anderen derartigen Meinl-Pleite-Fonds nicht beteiligt gewesen.

Da schließt sich der Kreis dahingehend, dass nicht widersprochen wird, dass der Landeshauptmann für Steiermark € 1 Mio. aus Bedarfszuwendungen für Gemeinden veruntreut, entwendet, gestohlen habe und dem Oligarchen-Netzwerk Dr. Hohenberg, konkret dem pensionierten Landesbeamten Hofrat Dr. Josef Marko bzw. „dessen“ Arkansit GmbH, zukommen ließ.

Gibt es daher bereits in Österreich parallele Strukturen unter Einbindung der Journalisten, ähnlich der Loge Propaganda Due (P2) des Gelli und ähnlich strukturiert wie die HGI Beteiligungs AG und anderen Gesellschaften des Oligarchen-Netzwerkes Dr. Hohenberg und es scheint noch andere derartige Strukturen in Österreich zu geben? Anders ist dieses Stillschwiegen, nicht Erwidern, nicht erklärbar.

Es gibt auch medial völlig unter den Tisch gekehrt zum Steuerstrafdelikt, aus unserer Sicht beschränkt sich dies nicht nur auf den Verdacht der Steuer sondern auch der Bestechung, des Vereins New Economy des Mag. Grasser, wurde, dass die Einstellung mit einem Gutachten der 6 Steuerrechtsprofessoren endete, mit dem Inhalt, dass haben hochrangige Finanzbeamte beginnend vom Sektionschef Dr. Nolz gemacht und wenn die sich nicht auskannten, dann kann man das dem Mag. Grasser nicht vorwerfen. Dieses Gutachten, von dem zahlreiche Journalisten wissen, wurde nie veröffentlicht! Warum?

Es gibt auch das Gerücht aus maßgeblichen Quellen, dass auch einer Vielzahl von Journalisten bekannt sein muss, der seinerzeitige Vizekanzler Dr. Pröll sei mit seinem Adjutanten (Pressesprecher) in Tschechien im Puff gewesen, sei dabei gefilmt worden, das wurde dem seinerzeitigen tschechischen Außenminister Karl Schwarzenberg mitgeteilt, der den damaligen Raiffeisengeneralanwalt Dr. Konrad informierte. Dies führte zur Erkrankung, Urlaub mit Frau, Rücktritt und einem besser bezahlten Job bei er Raiffeisengruppe und bester Gesundheit.

Es gilt für alle die Unschuldsvermutung und dass dies nicht gerichtlich geprüft ist, sondern es sich um Informationen handelt, die zu überprüfen sind und zwar zumindest durch die Medien.

Das Mindeste wäre, dass irgendjemand sagt: „Das stimmt alles nicht.“ Und dies auch belegt entkräftet.

Wir sind bereit jede Arbeit von Studenten Ihres Institutes über die Ethik österreichischer Journalisten, im Kontext des zuvor Geschilderten, mit einer Förderung von € 500,00 bis € 1.000,00 zu begleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Maria Stieger


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