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volohovicc
00:07 volohovicc hat ein Thema kommentiert Engel:  Mich haben ausländische Casinos wegen der mühsamen Währungsumrechnungen immer genervt. Bei dieser legalen Plattform aus Pfäffikon spielt man zum Glück nur in echten Schweizer Franken. Die HD-Streams im Live-Casino sind der absolute Wahnsinn und man erreicht über mendrisio casino sofort die besten Tische mit professionellen Croupiers. Der Kundenservice ist ebenfalls erstklassig und lokal. Als ich neulich richtig Glück am Roulette-Tisch hatte, war das Geld am nächsten Tag sicher auf meinem UBS Konto. Genial.
volohovicc
26.10.2026 23:53:48 volohovicc hat ein Thema kommentiert Osteoporose in Familie:  Anstatt abends extra das Haus zu verlassen, hole ich mir das Casino-Flair aus Pfäffikon jetzt einfach ins Wohnzimmer. Die Live-Dealer Tische sind wirklich beeindruckend und streamen in perfekter HD-Qualität. Über zürich casino kommt man direkt zu den professionellen Croupiers, die unsere Sprache sprechen. Einsätze laufen komplett sicher in Schweizer Franken ab, was extrem beruhigend ist. Letztes Wochenende habe ich beim Roulette gewonnen und der Profit wurde mir rasch und sicher auf mein UBS Konto überwiesen.
jesekec515
26.10.2026 23:45:13 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Handy im Urlaub:  Grüezi! Bei der Recherche zu Schweizer Websites finde ich Transparenz besonders wichtig. Verständliche Informationen über den Betreiber, klare Nutzungsbedingungen und nachvollziehbare Angaben erleichtern es, ein Online-Angebot besser einzuordnen. In diesem Zusammenhang bin ich auf zürich casino gestoßen. Vor einer Nutzung würde ich die Angaben sorgfältig prüfen und bei rechtlichen Fragen unabhängige offizielle Quellen heranziehen. Zürich selbst hat viel zu bieten, darunter Museen, historische Plätze und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Wer sich für die Stadt interessiert, kann Informationen aus verschiedenen Quellen vergleichen und dadurch sowohl die Website als auch den regionalen Kontext besser verstehen.
jesekec515
26.10.2026 23:40:03 jesekec515 hat ein Thema kommentiert heut zu tage Urlaub buchen?:  Hallo zusammen! Bei der Recherche über Schweizer Websites achte ich darauf, ob wichtige Informationen verständlich und transparent dargestellt werden. Angaben zum Betreiber, klare Nutzungsbedingungen und nachvollziehbare rechtliche Hinweise erleichtern es, ein Angebot sachlich einzuschätzen. Eine Seite, die mir dabei begegnet ist, ist Swiss Casino Zürich. Ob alle Angaben aktuell und rechtlich zutreffend sind, sollte man bei Bedarf anhand unabhängiger Quellen prüfen. Zürich selbst ist für seine Lage am See, seine kulturellen Einrichtungen und die gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel bekannt. Wer mehr über die Stadt erfahren möchte, kann Informationen aus offiziellen und regionalen Quellen miteinander vergleichen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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06.07.2014  |  Kommentare: 0

Die Herabwürdigung der Frau durch die Frauenministerin

Die Herabwürdigung der Frau durch die Frauenministerin
Paula von Preradović darf umgedichtet werden nicht aber Friedrich Schiller

Die derzeitigen Diskussionen in unserem vielgerühmten Land sprechen weniger für große Söhne und Töchter, sondern eher für große Hämmer.

Da Sänger Andreas Gabalier angefeindet, den Frauen nicht wohl gesonnen zu sein, weil er die ursprüngliche Version der Bundeshymne beim Formel 1 Grand Prix in Spielberg zum Besten gab. Die darauf folgende Diskussionsrunde mit der Mutter des Hymnen-Übels, Ex-Minister Rauch-Kallat, wurde von dieser, sehr ladylike, auf Schließmuskelniveau reduziert und dann postete noch die aktuelle Bildungs-und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek in oberlehrerhafter Manier den „richtigen“ Text auf Facebook. Dieser virtuelle erhobene Zeigefinger quittierte die Community mit einem Shitstorm, der seinesgleichen sucht.

20.000 Postings binnen weniger Tage und nur eine handvoll davon waren positiv. Dass sich die Mitarbeiterinnen des Kabinetts mit „Wir sind die Töchter“ Täfelchen ablichten lassen ist wenig verwunderlich. Wer hängt nicht an seinem Job?

Andreas Gabalier forderte eine Volksabstimmung zum Thema Hymnen-Text. In einer Demokratie ein Basisinstrument der Meinungsfindung – sollte man meinen. Unsere Ministerin ließ in einem Interview am Sonntag in der größten heimischen Tageszeitung wissen, dass ihr Interesse an einer derartigen Abstimmung enden wollend sei, denn sie wolle keine Rückschritte mehr in dieser Sache und sie wolle die Töchter als Teil der Hymne.

Was die Ministerin hier belegt, ist, dass man ihre Auffassung ihres Jobs nur als krasse Themenverfehlung betrachten kann. Als Ministerin sollte sie den Bürgern dienen. Die Minister spricht permanent nur davon, was SIE will. Der Volkswille wird zweitrangig.

In Anlehnung an den französischen Sonnenkönig Ludwig XIV, hält sie es offensichtlich mit dem Wahlspruch „Die Frau bin ich!“

Dabei kauft man Heinisch-Hosek nicht einmal die Kämpferin für die Rechte der Frauen nach diesem Interview mehr ab. Auf die Frage, ob sie nicht auch die Europahymne ändern wolle, in welcher die Zeile „Alle Menschen werden Brüder“ vorkommt, antwortete diese: „Sie wollen Schiller umtexten?“*

Interessant: Dem großen Schiller darf man keine Schwestern aufoktroyieren, der kleinen Preradović, deren Text offenbar als minder wertvoll erkannt wird, darf man die Töchter aufzwingen.

Dem Anschein nach, ist die Frauenpolitik devot gegenüber den großen Söhnen. Deren heiliges Werk muss unberührt bleiben.

Dazu kommt noch die künstliche Aufregung um das Pakat des Rings Freiheitlicher Jugendlicher, das per Zur-Schau-Stellen von Stereotypen Frauen unter Druck gesetzt würden, auch so aussehen zu wollen, wenn sie eine „echte Frau“ sein möchten.

Wenn das so einfach ginge, dann würde man tausende Frauenleichen neben blutbespritzen Vogue Magazinen finden – täglich! Diese Idealbilder sind nicht zu erreichen, weil die Realität nun einmal nicht fotogeshoppt ist.

Dennoch ein großes Danke in Richtung öffentlicher Meinung, dass Frauen so labil sind, dass sie sich dadurch beeinflussen lassen.

Dann kommt noch die Frauenpolitik, die in ihrem Auftreten so inkonsistent ist, dass sie Frauen abwertet, anstatt ihnen etwas Gutes zu tun.

Und überhaupt: Wer hat jemals gesagt, dass Frauen Mündel sind, die unter die Fittiche Mutter Staates gestellt werden müssen?! Diese ganze sinnlose Diskussion, das Schaffen der Quotenfrau, die Darstellung der Frau als schützenswertes, minderbemitteltes Wesen tragen lediglich dazu bei, in den Köpfen zu verankern, dass die Frauen tatsächlich weniger wert sind als Männer. Von dieser Politik kann man sich als Frau nur ganz klar abgrenzen.

Es ist kein Kampf für die Sache der Frau, sondern ein wehleidiges Gejammere, das die Männer dazu bewegen soll, die Frau, die es vermeintlich nicht alleine schafft, auf die gleiche Stufe wie sich selbst zu stellen. Wieder wird es den Herren der Schöpfung in die Hände gegeben, über das Schicksal der Frau zu entscheiden, in dem sie bekniet und per Gesetz gezwungen werden, die Evas dieser Welt als gleichwertig zu betrachten.

Fraglich ist auch, ob unsere Frauenministerin selbst gerne eine Quoten-Frau wäre, die von jedem schief angesehen werden würde, weil der Generalverdacht besteht, dass sie nichts kann, außer Frau zu sein.

Wenn es Frauen nicht auf eigene Faust, durch ihre Auftreten, ihr Leben und durch das, das sie ihren Töchter an Selbstbewusstsein und Selbstbestimmtheit mit auf den Weg geben, schaffen, sich so zu positionieren, dass nicht einmal der Dümmste daran zweifeln kann, dass alle Menschen die gleichen Rechte haben, dann wird es nicht zu wirklichen Veränderungen kommen. Es geht um die Gleichheit an Rechten unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Unterschiede. Das ist nichts Schlechtes, sondern naturgegeben, hat seinen Sinn und beinhaltet keinerlei Wertung.

Die Politik macht Frauen widerwillens zu Opfern.

In arabischen Ländern sind es vielfach die Mütter, welche dafür sorgen, dass die jungen Frauen verschleiert werden. Männer sind oftmals durchaus dazu bereit, sich zu modernisieren. Mütter jedoch benutzen diese äußerlichen Zeichen, um nach ihren Vorstellungen gute Frauen für ihre Söhne zu schaffen. Sie machen die Frauen klein, um das archaische System aufrecht zu erhalten.

Diese ganze Frauenpolitik legt den Verdacht nahe, dass hier unbewusst ähnliche Mechanismen ablaufen. Die Frau wird mit äußeren Zeichen wie Binnen-I, Quotenfrauen etc. an den Rand der Gesellschaft und unter Kuratel gestellt. Indem vorgegaukelt wird, dass die Gleichberechtigung per Töchter/Söhne hergestellt ist, funktioniert das System bestens ohne große Veränderungen weiter. In Wahrheit aber ist das nur Fassade und dahinter ist nichts: kein Respekt, kein Selbstwert, und schon gar keine Aufwertung der Frau.

Kernpunkt ist, dass es die Politik nicht für das weibliche Geschlecht richten wird. Das wurde eindrucksvoll bewiesen. Es liegt also doch an den Frauen selbst, zu großen Töchtern zu werden und solche hervorzubringen.

Solange junge Frauen, Parteikolleginnen der Ministerin, beim Donauinselfestival ein alkoholisches Getränk namens „Haxenspreizer“ ausschenken, sollten die großen Töchter ohnehin wieder aus der Hymne entfernt werden. Sehr viel frauenabwertender könnte mann auch nicht sein.


KWH


Titelbild: Jabarkhyldistributioncentre, Urheber: Tanweerinvestments und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, Urheber: SPÖ Presse und Kommunikation
Bild im Text: RFJ Burgenland Plakat


______________________________
*Interview Krone Bunt vom 06.7.2014


 

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