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volohovicc
12:50 volohovicc hat ein Thema kommentiert Artgerechte und natürliche Hundeernährung:  Mich haben ausländische Anbieter immer abgeschreckt, deshalb spiele ich nur noch beim lizenzierten Casino Lugano. Die Live-Dealer Tische sind wirklich beeindruckend und bringen echtes Flair nach Hause. Wenn man über lugano casino einsteigt, merkt man direkt den hohen Schweizer Sicherheitsstandard. Alles wird transparent in echten Franken abgerechnet. Ich hatte richtig Glück beim Roulette und der gesamte Gewinn wurde mir ohne lästige Rückfragen sofort auf mein UBS Konto ausbezahlt. Wirklich extrem seriös.
volohovicc
12:29 volohovicc hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?:  Als Basler kenne ich das echte Grand Casino natürlich bestens, aber die Online-Version ist für den Alltag einfach praktischer. Ich habe mich gestern über Grand Casino Basel angemeldet und direkt mit TWINT mein Konto in Schweizer Franken aufgeladen. Die Plattform läuft super stabil und bietet genau die Spiele, die man auch aus dem echten Casino am Flughafen kennt. Meinen kleinen Gewinn vom Blackjack habe ich mir sofort auf mein Konto bei der Basler Kantonalbank überweisen lassen. Absolut seriös und extrem schnell.
saress
07:27 saress hat ein Thema kommentiert World Press Photo 2009:  Neulich wollte ich meine Notizen über digitale Werbeaktionen ergänzen. Bei der Suche nach Beispielen begegnete mir spinbetter bonus. Ich beschäftigte mich mit dem Thema der Spinbetter-Promotionen und achtete auf mögliche Einschränkungen. Für meinen Vergleich waren die Bedingungen interessanter als auffällige Werbeversprechen.
arahouglas
24.10.2026 19:50:03 arahouglas hat ein Thema kommentiert Kennt ihr euch mit der Qualität von Vinylboden aus?:  Hallo zusammen! Nach einer stressigen Arbeitswoche brauche ich manchmal einfach einen Abend für mich. Letzten Freitag habe ich mir etwas Leckeres gekocht, Musik angemacht und nach neuen Online-Spielen gesucht. Dabei bin ich auch auf Casino Kitzbühel gestoßen. Ich finde es spannend, verschiedene Spielideen kennenzulernen und zu beobachten, was sich von Anbieter zu Anbieter unterscheidet. Mein Tipp: Nehmt euch Zeit, lest die Regeln und setzt euch vorher ein festes Limit. Für mich sollte Unterhaltung vor allem Spaß machen und nicht zusätzlichen Stress verursachen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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19.06.2010  |  Kommentare: 0

Von der Autobahnbrücke zurück ins Rampenlicht

Von der Autobahnbrücke zurück ins Rampenlicht
Das Theater in der Josefstadt präsentiert „Einmal noch“ von Klaus Pohl. Das Stück entstand in Zusammenarbeit mit dem 80-jährigen Geburtstagskind Otto Schenk, welcher unverwechselbar in der Hauptrolle brilliert.

Das Theaterstück „Einmal noch“ handelt von dem Stardirigenten Karl Meier (gespielt von Otto Schenk), der seine Laufbahn abrupt beendet hat. Auslöser dafür waren die dilettantischen Musiker, welche seinen Ansprüchen nicht gerecht werden konnten. Jegliche Fuchtelei, sein Gebrüll, nicht einmal Gewaltanwendung gegenüber dem Orchester brachte die in seinem Kopf existierenden Töne und Klänge hervor. Nun ertränkt er sein Talent im Alkohol, anstatt seine Erwartungen an die Vollkommenheit der Musik zurückzuschrauben. Doch Talente können zwar verdrängt werden und somit in Vergessenheit geraten, doch tief im Inneren schlummern sie unbemerkt weiter. Talent wird zum Fluch.

Karl Meier lebt ein exzessives Leben unter einer Autobahnbrücke, das wenig Zufriedenstellung zu bieten hat. Eines Tages jedoch holt ihn seine Vergangenheit durch den Tod seiner langjährigen Freundin und Musikverbundenen Anna Denezki ein. Sie hat in ihrem Testament vermerkt, dass Meier ihr Abschiedskonzert dirigieren soll. Dieses Testament bringt einiges an Aufruhr, denn ihr Sohn (gespielt von Michael Dangl) ist selbst Komponist und rang immer um die Anerkennung durch seine Mutter, doch sogar über ihren Tod hinaus weiß sie dessen Begabung nicht zu würdigen.

Der Aufstieg nach dem Abstieg erweist sich als Zumutung für den Sandler. Der Musikbranche und der Wirtschaft zum Trotz sträubt sich das Genie gegen sein Können. Doch er will seiner siebzehn Jahre lang geliebten Denezki ihren letzten Wunsch nicht verweigern. Am Ende ist es die willensstarke Verlobte (Therese Lohner), die mit ihrer Überredungskunst den Stardirigenten zurück aufs Podest befördert.

Die Geschichte ist simple, passend dazu ist das Bühnenbild einfach gehalten.

Karl Meier parodiert die angesehenen Dirigenten und Musiker, die komplette Musikbranche ist ihm merklich zuwider, in seinen Augen ist in der Musikwelt alles Wirtschaft und jegliche Dazugehörige sind „Affen“. Auch meint er: „Ich bin nicht verrückt! Wagner ist verrückt!“ Er geht noch weiter und betitelt Wagner als „Clown“.

„Einmal noch“ erzählt Liebesgeschichten, die sowohl die menschliche Liebe, als auch die Liebe zur Musik umfasst. Karl Meier ist ein Mann mit gebrochenem Herzen. Die einzige Frau, die er je umworben hat, entschied sich für einen anderen Mann und eine Zuflucht in der Musik suchte er vergebens. Nahe liegend erscheint daher sein zum Scheitern verurteilter Suizidversuch. Der ihm dabei behilfliche Einkaufswagen sorgt somit auch für einige Lacher im Publikum.

Neben dem hervorragenden Otto Schenk in der Hauptrolle soll noch Michael Dangl lobend erwähnt werden. Er glänzt nicht nur in seiner Rolle als ungeliebter Sohn, sonder beherrscht darüber hinaus auch noch die Klaviertastatur. Bemerkenswert spielt er sämtliche Stücke live und beweist sich dadurch als wahren Musiker.
 
„Einmal noch“ beleuchtet zwar die verschiedenen Beziehungen der Charaktere und die Leiden, welche diese belasten, doch durch viel Humor wird das Theatralische komplett überspielt. Somit gleicht das Theaterstück mehr einem Kabarett und ist ideal für einen entspannenden und humorreichen Abend. Das Theater in der Josefstadt bietet dazu die richtige Atmosphäre und studentenfreundliche Preise. Nur fünf Euro kostet der Eintritt bei frühzeitiger (drei Tage vorher) Anmeldung für Studierende bis 27 Jahre.

„Einmal noch“ ist ab 11. September wieder im Theater in der Josefstadt zu sehen. Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.josefstadt.org.

(ik)




 

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