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arahouglas
25.10.2026 19:58:57 arahouglas hat ein Thema kommentiert „Grazia“-Verleihung am Kinderfest in Graz:  Hallo Leute! Gestern klingelte meine Nachbarin spontan an der Tür und fragte, ob ich Lust auf einen Kaffee hätte. Aus einer kurzen Pause wurde ein langer Abend mit vielen Geschichten aus dem Alltag. Als sie gegangen war, setzte ich mich noch etwas an den Laptop und suchte nach interessanten Online-Spielen. Dabei entdeckte ich casino elon musk. Mich interessiert, welche Spielarten es gibt und worauf man bei den Regeln achten sollte. Ich nehme mir inzwischen lieber Zeit für solche Informationen, anstatt mich sofort zu entscheiden. Danach habe ich noch ein bisschen gelesen und bin früher schlafen gegangen. Eigentlich war nichts Besonderes geplant, aber gerade solche spontanen Begegnungen bleiben mir oft in Erinnerung.
jesekec515
25.10.2026 16:15:49 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Extravagantes, edles Brautkleid gesucht:  Hallo zusammen! Bei der Bewertung einer Online-Plattform schaue ich zuerst, ob die wichtigsten Informationen schnell zu finden sind. Gerade bei Glücksspielangeboten sollten Teilnahmebedingungen, Altersbeschränkungen und Hinweise zu möglichen Verlusten verständlich erklärt werden. Bei Casino Kassel würde ich mir deshalb zunächst einen Überblick über die verfügbaren Informationen verschaffen. Anschließend wäre für mich entscheidend, wer hinter der Website steht und ob der Betreiber in Deutschland offiziell zugelassen ist. Eine ansprechende Gestaltung allein sagt schließlich wenig über die Seriosität eines Dienstes aus. Auch die Möglichkeiten, persönliche Spielgrenzen festzulegen, würde ich bei meiner Einschätzung berücksichtigen.
volohovicc
25.10.2026 12:50:25 volohovicc hat ein Thema kommentiert Artgerechte und natürliche Hundeernährung:  Mich haben ausländische Anbieter immer abgeschreckt, deshalb spiele ich nur noch beim lizenzierten Casino Lugano. Die Live-Dealer Tische sind wirklich beeindruckend und bringen echtes Flair nach Hause. Wenn man über lugano casino einsteigt, merkt man direkt den hohen Schweizer Sicherheitsstandard. Alles wird transparent in echten Franken abgerechnet. Ich hatte richtig Glück beim Roulette und der gesamte Gewinn wurde mir ohne lästige Rückfragen sofort auf mein UBS Konto ausbezahlt. Wirklich extrem seriös.
volohovicc
25.10.2026 12:29:29 volohovicc hat ein Thema kommentiert Arbeit oder Prostitution?:  Als Basler kenne ich das echte Grand Casino natürlich bestens, aber die Online-Version ist für den Alltag einfach praktischer. Ich habe mich gestern über Grand Casino Basel angemeldet und direkt mit TWINT mein Konto in Schweizer Franken aufgeladen. Die Plattform läuft super stabil und bietet genau die Spiele, die man auch aus dem echten Casino am Flughafen kennt. Meinen kleinen Gewinn vom Blackjack habe ich mir sofort auf mein Konto bei der Basler Kantonalbank überweisen lassen. Absolut seriös und extrem schnell.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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10.03.2014  |  Kommentare: 0

Ein Kind gehört zu seiner Mutter

Ein Kind gehört zu seiner Mutter
   
Ein Tanzstück von Darrel Toulon „Die Liebe einer Königin“ an der Grazer Oper.

Das Tanzstück „Die Liebe einer Königin“ von Darrel Toulon mit der Musik von Sergej Rachmaninow befasst sich  mit der Stellung der Frau im 18. Jahrhundert, genauer gesagt mit dem Schicksal einer bestimmten Frau, Caroline Mathilde von Hannover, der dänischen Königin. Jedoch wer die einerseits romantische und andererseits sehr dramatische Lebens- und Liebesgeschichte der jungen Königin nicht kennt oder wenigstens das Programmheft durchblättert, kommt bei der Aufführung inhaltlich nicht mit.

Ein königliches Liebesdreieck  

Caroline Mathilde von Hannover (Martina De Dominicis) wurde mit 13 ½ Jahren aus politischen Gründen mit dem zwei Jahre älteren dänisch-norwegischen König Christian VII. (Albert Garcia), ihrem Cousin ersten Grades, verlobt und kurz darauf verheiratet. Ihr Ehemann war ein geisteskranker Mensch, den die Reize seiner jungen bildschönen Frau nicht rührten. Viel lieber vergnügte er sich mit seiner sadomasochistischen Geliebten Anna Cathrine Benthagen (Jura Wanga).

Von ihrem Ehemann unbeachtet, blühte Caroline Mathilde, die mit 16 Jahren bereits die Mutter des Thronfolgers, Friedrich VI., geworden war, in ihrem Liebesverhältnis zum Leibarzt des Königs, Johann Friedrich Struensee (Michal Zabavik), auf. Christian VII. schien eine derartige Ménage-à-trois-Konstellation (Dreiecksbeziehung) relativ gleichgültig zu sein. Er hatte ja selbst Seitensprünge mit seiner Geliebten Anna Cathrine Benthagen. Auch die höchstwahrscheinlich von Struensee gezeugte Tochter von Caroline Mathilde, Louise Augusta, anerkannte er als legitime Prinzessin von Dänemark.

Die Glückssträhne war jedoch schnell zu Ende. Aus Angst, Eifersucht oder auch nur, weil die Situation sich ausnutzen ließ, wurde die Liebe zwischen der Königin und dem Leibarzt des Königs für einen Aufstand gegen Christian VII. und dessen Stiefmutter (Kristina Aleksova) zum Vorwand genommen. Die Folge war die Hinrichtung von Struensee und die Verbannung von Caroline Mathilde.

Dabei war der Seitensprung auch bei Königinnen keine seltene Angelegenheit. Alleine das Bett von Katharina der Großen probierte die gesamte russische Armee. Den Gerüchten zufolge wurden die besten Liebhaber mit besonderen Auszeichnungen belohnt.

Was man auch ohne Vorgeschichtskenntnis während der Vorführung versteht ist die Szene, in der Caroline Mathilde ihre Tochter Louise Augusta buchstäblich vom Leib gerissen wird. Beide werden einander nie wieder sehen. Schmerzvoll und verachtend ist diese Trennung, die dem Kind ein Trauma fürs Leben bereitet. Ein Kind gehört zur Mutter. Leider ist es das Schicksal eines Hofkindes. Man hat alles: ein Vermögen, Hofdamen, prunkvolle Kleider, aber keine Freiheit. Man ist seinem Schicksal ausgeliefert. Restlos. Man ist nur eine Spielfigur auf dem politischen Spielfeld.

Martina De Dominicis (in der Rolle von Caroline Mathilde) setzt die Gefühle einer Mutter, der gerade ein Kind weggenommen wurde, perfekt durch plastische Bewegungen in Szene. Eine schwierige Aufgabe, die sie geschickt und professionell meistert.  

Jürgen Kirner gibt mit seiner Bühnengestaltung den Stil des 18. Jahrhunderts sehr elegant wieder. Einerseits sind es seidig bestickte blaue Stühle, angepasst an die blaue Bekleidung der Hofadeligen aus Seide, andererseits  dienen die einem Bienenstock ähnlichen hochgestellten Würfel als Symbol einer Konservierung der Gesellschaft und dem gleichzeitigen Ausbruch aus den gegebenen Vorschriften.

Nach der damaligen Rokoko-Mode tragen die Darstellerinnen die ovalen Reifröcke, die die Sicht auf die Plastik der Tanzbewegungen einschränken. Interessante Anmerkung zu der damaligen Mode und die Sitten ist, dass Caroline Mathilde bei den mit dem König gemeinsamen Ausritten die Reithose und den Herrensattel aus Gründen der Bewegungsfreiheit vorzog. Mit ihrem für damals sittenwidrigen Verhalten sorgte sie fürs Erscheinen mehrerer Flugblätter.

Viele Mädchen und junge Frauen träumen davon, eine Prinzessin oder eine Königin zu werden. Doch der schöne Schein trügt. Denn alles, was nach Außen geht, ist nur der schöne Schein eines PR-Gags, gleich wie bei den Hollywoodstars. Jeder kennt, was sich backstage abspielt: Drogen, Alkoholsucht,  Tätowierungen, Piercing, dann Brustamputation und Eierstöcke weg aus Vorsorge. Wenn das so ist, dann wollen wir lieber nie Königin werden, wohl aber die Königin unseres Lebens.


Foto: Werner Kmetitsch


 

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