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tonylarp
22:25 tonylarp hat ein Thema kommentiert Eine neue Leidenschaft entdecken:  Sometimes discovering a new passion starts with being curious enough to try something outside your usual routine. It could be a creative hobby, learning a new skill, or exploring something online that you hadn't considered before. I think the fun part is finding something that genuinely interests you, without feeling like you have to be good at it right away. Even exploring new digital experiences like https://jerkoffai.tools/blog/ai-jerk-off-instructions-joi can introduce you to something different.
volohovicc
00:07 volohovicc hat ein Thema kommentiert Engel:  Mich haben ausländische Casinos wegen der mühsamen Währungsumrechnungen immer genervt. Bei dieser legalen Plattform aus Pfäffikon spielt man zum Glück nur in echten Schweizer Franken. Die HD-Streams im Live-Casino sind der absolute Wahnsinn und man erreicht über mendrisio casino sofort die besten Tische mit professionellen Croupiers. Der Kundenservice ist ebenfalls erstklassig und lokal. Als ich neulich richtig Glück am Roulette-Tisch hatte, war das Geld am nächsten Tag sicher auf meinem UBS Konto. Genial.
volohovicc
26.10.2026 23:53:48 volohovicc hat ein Thema kommentiert Osteoporose in Familie:  Anstatt abends extra das Haus zu verlassen, hole ich mir das Casino-Flair aus Pfäffikon jetzt einfach ins Wohnzimmer. Die Live-Dealer Tische sind wirklich beeindruckend und streamen in perfekter HD-Qualität. Über zürich casino kommt man direkt zu den professionellen Croupiers, die unsere Sprache sprechen. Einsätze laufen komplett sicher in Schweizer Franken ab, was extrem beruhigend ist. Letztes Wochenende habe ich beim Roulette gewonnen und der Profit wurde mir rasch und sicher auf mein UBS Konto überwiesen.
jesekec515
26.10.2026 23:45:13 jesekec515 hat ein Thema kommentiert Handy im Urlaub:  Grüezi! Bei der Recherche zu Schweizer Websites finde ich Transparenz besonders wichtig. Verständliche Informationen über den Betreiber, klare Nutzungsbedingungen und nachvollziehbare Angaben erleichtern es, ein Online-Angebot besser einzuordnen. In diesem Zusammenhang bin ich auf zürich casino gestoßen. Vor einer Nutzung würde ich die Angaben sorgfältig prüfen und bei rechtlichen Fragen unabhängige offizielle Quellen heranziehen. Zürich selbst hat viel zu bieten, darunter Museen, historische Plätze und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen. Wer sich für die Stadt interessiert, kann Informationen aus verschiedenen Quellen vergleichen und dadurch sowohl die Website als auch den regionalen Kontext besser verstehen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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27.12.2013  |  Kommentare: 0

Der Ignorant und der Wahnsinnige

Der Ignorant und der Wahnsinnige
Zweiaktiges Stück von Thomas Bernhard, erstmals am Wiener Burgtheater.

Wer am Ziel ist, ist naturgemäß todunglücklich.

In der Garderobe der Wiener Staatsoper wartet ein sehbehinderter, altersschwacher, übergewichtiger Vater (Peter Simonischek) auf den 222. Auftritt seiner Tochter (Sunnyi Melles) als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte. Die Flasche Alkohol hat er bei sich - dies seit dem ersten Auftritt seiner Tochter. Gesellschaft leistet ihm ein befreundeter Arzt (Joachim Meyerhoff), ein Verehrer der Tochter, der im Vater einen, wenn auch stillen Zuhörer seiner Zeitungsrezensionen und medizinischen Ausführungen gefunden hat.

Für den Menschen interessiert sich die Medizin überhaupt nicht. Es handelt sich um eine Wissenschaft der Organe, nicht um eine der Menschen.

Detailliert rezitiert er die einzelnen Schritte einer Leichensektion. "....man klappt nun das Gehirn zusammen und dreht es um, sodass Basis und Medulla oblongata dem Obduzenten zugewandt sind". Auch der Alkoholismus des Vaters wird medizinisch betrachtet und die Hilflosigkeit der Ärzte dargestellt .."....wenn das so einfach wäre, wenn wir einen Trinker in eine Anstalt stecken".

Wir haben nur immer Wirkungen vor uns. Die Ursachen sehen wir nicht. Vor lauter Wirkungen sehen wir keine Ursachen.

Der Vater wiederholt nur einzelne Satzteile, ohne selbst Eigenes beizutragen. Nur die Tochter kommt ihm manchmal in den Sinn, und nach und nach klagt er sein Leid.

Unterbrochen werden der monologisierende Wahnsinnige und sein stummes Gegenüber immer wieder von der sich vorbereitenden Tochter, die ihre Koloraturen einübt und ihrer Assistentin Frau Vago, genial besetzt von Stefan Wieland.

Komische Szenen, wie das immer wieder aufreißende Kostüm, das Frau Vago tollpatschig versucht zu nähen, oder die, in der sich der Arzt freundschaftlich annähernd auf des Vaters Schoß setzt, lassen das Publikum auflachen.

Der zweite Akt spielt beim Abendessen im legendären Haubenlokal "Die drei Husaren", in dem uns Stefan Wieland als Kellner Winter wieder begegnet. Auch dort wird die Erzählung über die Leichenzerteilung fortgesetzt.

Komplette Finsternis zum Schluss?

Gespannt waren wir besonders auf das Ende.

Bei der von Claus Peymann inszenierten Uraufführung bei den Salzburger Festspielen am 29.7.1972 wollte Thomas Bernhard den Schluss des Stückes in kompletter Finsternis. Bei der Generalprobe wurde sogar die Notbeleuchtung im Theater gelöscht. Bei der Premiere jedoch brannten die Lampen wieder - eine weitere Vorstellung gab es daher nicht. Bernhard: "Eine Gesellschaft, die zwei Minuten Finsternis nicht verträgt, kommt ohne mein Schauspiel aus.“

Die Gesellschaft hat sich in diesem Sinne nicht geändert - auch im Burgtheater bleibt die Notbeleuchtung an. Trotzdem ist die Aufführung im Burgtheater ein Erlebnis - nicht nur aufgrund der herrlichen K&K Kulisse. Genial auch das Programm, mit anatomischen Abbildungen und der Büchnerpreis-Rede 1970 von Thomas Bernhard.

Eine Chance haben Sie bald wieder:
Montag, 27.01.2014 um 19:30 Uhr
 
   


Regie: Jan Bosse
Kostüme: Kathrin Plath

Schauspieler:
Königin der Nacht: Sunnyi Melles
Vater: Peter Simonischek
Doktor: Joachim Meyerhoff
Frau Vargo/Kellner Winter: Stefan Wieland


Fotos: Reinhard Werner/ Burgtheater


 

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