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lotteme
08.06.2024 14:59:22 lotteme hat ein Thema kommentiert Ex zurück bekommen?:  Ja ich muß sagen ich finde da auch das sehr interessant www.arztphobie.com/psychologie/verlustangst/ Ich habe da so einiges nach meiner Trennung erfahren.
lotteme
08.06.2024 14:57:13 lotteme hat ein Thema kommentiert Was tun in der Freizeit?:  Ich gehe einfach gerne ins Kino,
lotteme
08.06.2024 14:56:32 lotteme hat ein Thema kommentiert Wie hilft man Freundin nach Trennung?:  Mal so richtig fort gehen,
velynn
03.06.2024 19:51:33 velynn hat ein Thema kommentiert Neuer Look zum Geburtstag:  Ein Startup zu leiten und gleichzeitig eine Diplomarbeit zu schreiben, war entmutigend. diplomarbeit schreiben lassen schweiz bot einen außergewöhnlichen Ghostwriting-Service, der mir Zeit und Stress ersparte. Ihr Team erstellte eine qualitativ hochwertige Arbeit, die alle akademischen Standards erfüllte. So konnte ich mich auf den Ausbau meines Unternehmens konzentrieren und gleichzeitig meine akademischen Ziele erreichen.
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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05.03.2023  |  Kommentare: 0

PR/Pressemitteilung: Aufklärungsbedarf bei Möglichkeiten zur Erhöhung der Fruchtbarkeit

PR/Pressemitteilung: Aufklärungsbedarf bei Möglichkeiten zur Erhöhung der Fruchtbarkeit
Umfrage: Schwangerschaft ist Männersache!?

Ein unerfüllter Kinderwunsch ist für viele Menschen noch immer ein Tabuthema und wird vor allem von Männern gerne unerwähnt gelassen. Die häufig vorherrschende Meinung, dass die Gründe vorwiegend bei der Frau zu suchen sind, konnte aber längst widerlegt werden. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass die Gründe für unerfüllten Kinderwunsch zu einem Drittel bei den Frauen und zu einem Drittel bei den Männern liegen. Beim übrigen Drittel sind beide gleichermaßen dafür verantwortlich oder die Ursachen unbekannt. Eine repräsentative Umfrage[1] von Pure Encapsulations® und dem Meinungsforschungsinstitut TQS schließt daran an und zeigt, dass österreichische Männer sich zum Thema Schwanger werden, zwar schon vermehrt zur Verantwortung ziehen, allerdings noch Aufholbedarf herrscht, dass und was sie selbst zur Erhöhung der Fertilität beitragen können.


„Auch wenn das Baby im weiblichen Körper heranwächst, so ist und sollte das Thema Schwanger werden, nicht nur eine Sache der Frau sein. Schließlich spielen beide Partner und deren Gesundheit eine wichtige Rolle", erklärt Dr. Lukas Grumet, Leiter der Wissenschaftsabteilung bei Pure Encapsulations® in Graz. In einer Studie hat das Unternehmen gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TQS 700 Österreicherinnen und Österreicher über deren Wissensstand zum Thema Schwanger werden befragt. Es zeigt sich dabei, dass vor allem Männer unter 30 Jahren (29 %) der Meinung sind, eher dafür verantwortlich zu sein, dass es mit dem Schwanger werden klappt. Ähnliches zeigt sich auch bei den Maßnahmen gegen unerfüllten Kinderwunsch: Während 21 % der Männer unter 30 Jahren glauben, dass sie in diesem Fall zuerst etwas unternehmen sollten, ist nur jede zehnte Frau (10 %) dieser Meinung.
 

Unerfüllter Kinderwunsch nicht nur bedingt durch biologische Faktoren

Wenn der Kinderwunsch von Paaren unerfüllt bleibt, dominiert bei beiden Geschlechtern die Vermutung, dass in erster Linie biologische/medizinische Aspekte der Hauptgrund dafür sind (51 %). Auch psychische Faktoren wie Stress oder Druck spielen in der Wahrnehmung vieler eine entscheidende Rolle (31 %). An einen ungesunden Lebensstil (6 %), Umweltfaktoren (4 %) oder Nährstoffmangel (1 %) denken hingegen nur ganz wenige. Obwohl es mittlerweile etliche Studien gibt, die das Gegenteil belegen, sind beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten davon überzeugt, dass ein Mangel an Mikronährstoffen nie oder selten ein Grund sein könnte, warum es mit einer Schwangerschaft nicht klappt. Dahingehend sieht ein Großteil der Befragten (83 %) Stressabbau als die hilfreichste Maßnahme, falls bei einem der beiden beteiligen Partner:innen eine eingeschränkte Fruchtbarkeit diagnostiziert wird. Frauen sehen es in dem Fall auch als deutlich erfolgsversprechender an (72 %) Reproduktionsmedizin zu nutzen als Männer (54 %). Vor allem bei Männern unter 30 Jahren wird diese Variante überhaupt nur von 47 % als potenziell wichtig angesehen. Im Vergleich dazu glauben Frauen im gleichen Alter (74%) an deren Erfolg. Insgesamt zeigt sich, dass Männer Maßnahmen wie etwa eine ausgewogene Ernährung oder Stressabbau weniger wichtig/hilfreich bewerten als Frauen, vor allem Männer unter 30.

Beratungsangebot für Männer sichtbarer machen

Auch bei der Kenntnis um weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Fruchtbarkeit zeigt sich eine Diskrepanz zwischen den Geschlechtern. Fast dreiviertel der Frauen (72 %) und auch über der Hälfte der Männer (51 %) wissen, dass eine ideale Versorgung mit Folsäure die Fruchtbarkeit der Frau verbessern kann. Dass wiederum Zink und Selen die Spermienqualität beim Mann erhöhen können, darüber sind nur 38 % der Männer informiert. Das zeigt sich auch in deren Verwendung deutlich: Wenn ein Kinderwunsch vorhanden ist, nehmen 30 % der Österreicherinnen Mikronährstoffe (Eisen, Folsäure, etc.), bei den Männern hingegen sind es nur 13 %. Allerdings wären 67 % der Männer dazu bereit, gezielt Mikronährstoffe einzunehmen, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen. „Offensichtlich fehlt das Wissen bzw. das Bewusstsein dafür, was Männer tun können, um die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft zu erhöhen. Dies könnte unter anderem aus dem geringen Bewusstsein des vorhandenen Beratungsangebotes für Männer resultieren", erklärt Dr. Lukas Grumet. Viele würden demnach nicht wissen, was sie für eine gesteigerte Fruchtbarkeit tun können oder, dass es zum Beispiel Möglichkeiten wie eine Mikronährstoffanalyse überhaupt gibt. 49 % der Befragten sind eher bis sehr zufrieden mit den möglichen Anlaufstellen für Frauen, wohingegen das nur bei 33 % auf das Angebot für Männer zutrifft.


Bild 01: Schwangerschaft ist sowohl Frauen- als auch Männersache © Unsplash


 

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