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aw77
26.11.2021 10:34:33 aw77 hat ein Thema kommentiert Habt ihr ein Haustier?: Ja ich habe auch eine ganz liebe Katze, die schon lange bei mir ist und gerne am Fenster sitzt. Ich habe ihr jetzt das hier gekauft kittystoreonline.com/de/kratztonne/ Das ist sehr praktisch damiit sie weniger kratzt.
ganija
12.11.2021 07:14:56 ganija hat ein Thema kommentiert Helfen:  He! wie läuft es mit deiner Suche bis jetzt? Nun, ich habe meinen Job verloren, als Corona anfing, und ich hatte eine wirklich harte Zeit, einen neuen für eine lange Zeit zu finden... Nun, während ich auf der Suche nach einem neuen Job war, suchte ich nach einer Möglichkeit, online Geld zu verdienen, da ich viel freie Zeit hatte und beschloss, den Handel mit Krypto zu versuchen. Ich habe online nach Tipps gesucht und bin auf die Seite Coincierge.de gestoßen, wo es viele interessante Infos und Tipps zum Thema Krypto gibt. Ich muss sagen, dass ich viele hilfreiche Artikel auf der Seite gefunden habe und falls Sie daran interessiert sind, Krypto auszuprobieren, kann ich auf jeden Fall empfehlen, einen Blick darauf zu werfen. Am besten ist es natürlich, sich selbst ein Bild zu machen!
ganija
10.11.2021 22:37:06 ganija hat ein Thema kommentiert Helfen:  und wie ging es weiter damit?
ganija
10.11.2021 22:36:20 ganija hat ein Thema kommentiert In was kann man investieren?:  Hallo Liebe, habe das Thema hier gefunden und wollte meine Meinung mitteilen. Nun, natürlich gibt es viele Orte, wo man Geld investieren kann und ich denke, dass man etwas finden und auswählen muss, das zu einem passt. In meinem Fall habe ich letztes Jahr versucht in Krypto zu investieren, da ich meinen Job verloren habe und ich muss sagen, dass ich wirklich froh bin, dass ich es getan habe. Als ich angefangen habe, habe ich online nach Tipps und Infos gesucht und bin auf die Seite Kryptoszene gestoßen, die mir sehr geholfen hat. Sie haben viele interessante und hilfreiche Artikel wie diesen über bitcoin up app. Wer von euch hat schon mal mit Krypto gehandelt und welche Erfahrungen habt ihr bisher gemacht? Wenn ja, kann ich einen Blick auf die Seite empfehlen! Grüßt
 
derpington
05.11.2020 15:07:52 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Spirale schon ausprobiert?!
derpington
05.11.2020 15:06:30 derpington hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: Gewissheit bekommst du nur beim Arzt.
malou
26.02.2015 17:17:09 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: tut mir leid :/ such im internet nach einer selbsthilfegruppe vielleicht gibt es eine in deiner nähe oder ein internetforum. ansonsten kannst du deinen arzt danach fragen vielleicht hat er eine lösung für dich.
malou
26.02.2015 17:12:26 malou hat einen Ratschlag gegeben Ratgeber: nicht jeder bekommt sie oder alle 4... ich hatte drei wurden jedoch alle entfernt. du kannst deinen zahnarzt oder kieferorthopäden fragen und ggf eine zweitmeinung einholen. wenn sie weh tun würde ich sie schon entfernen lassen viel glück
 
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24.07.2021  |  Kommentare: 0

Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 2

Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 2
Tatsächlich gibt es keine GEREGELTE Nachsorge für Patienten mit Subduralhämatomen

Dies, da sie nur einen sehr kleinen Teil der Schädelhirntraumpatienten darstellen (ca. 10% der milden/moderaten und 20% der schweren SHTs, wobei bei den schweren SHTs die traumatische Schädigung des restlichen Gehirns im Vordergrund steht). Sie werden im Akutfall entweder neurologisch oder unfallchirurgisch und, wenn sie operiert werden müssen, unfallchirurgisch oder neurochirurgisch betreut. Bei schweren Schädelhirntraumen erfolgt eine stationäre Rehabilitation, bei leichteren eine ambulante Nachsorge. Letztere richtet sich an den obengenannten möglichen Folgeerscheinungen aus und führt daher meist zuerst zum Operateur und danach im besten Fall zum Neurologen. Univ. Prof. Serles Neurologie MeduniWien

Einfach Fragen – wie ist das mit dem Hirn nach dem der Kopf aufgebohrt und das Blut, zumindest teilweise, entfernt wurde, werden nicht beantwortet.

Es gibt erstaunlicher Weise Studien, warum und wie wird nicht erläutert, dass es egal ist ob das ein unerfahrener oder erfahrener Arzt operiert. Neurochirurgen langweilt die Bohrlochentfernung und wird als eine mindere Operationstätigkeit gesehen. Allerdings die medial publizierte Flötenspielerin bei der Hirnoperation, wird auch 2 Monate später nicht mehr medial präsentiert, dann würde die Patientin weniger fröhliches berichten, wie mir erzählt wurde.

Es ist völlig unverständlich warum Neurochirurgen nicht an den Neurologen zuweisen und in die Nachbehandlung einbinden, sowie andererseits Neurologen denkunmöglich glauben, dass Neurochirurgen, die keine Neurologen sind, sich in die aus Ihrer Sicht Niederungen der neurologischen Behandlung begeben.

Neurochirurgen sind die Zeus unter den Göttern der Chirurgen, die mit Zauberhänden operieren und alles andere ist nicht mehr Teil dieses Hochamtes und soll dieses auch nicht stören.

Die Bohrlochentfernung einer Hirnblutung sehen sie als etwas, was die in Ausbildung befindlichen Ärzte ohne Aufsicht machen können und so geschah es auch bei dem 72jährigen.

Die Neurochirurgen blenden alle Folgen der Hirnblutung und der Operation aus und beschränken ihr Augenmerk darauf, ob der Patient bei eine neuerlichen Hirnblutung erleidet aber auch dies nur in Studien nachträglich an Hand der Krankenakten, aber nicht durch die Belästigung einer Nachbehandlung.

Worin sich diese Abneigung der Neurochirurgen gegenüber Neurologen gründet konnte ich nicht in Erfahrung bringen.
Ebenso wenig konnte ich klären warum Neurologen, wider besseren Wissens, von einer neurologischen Betreuung durch Neurochirurgen, die keine Neurologen sind, ausgehen.

Univ. Prof. Dr. Serles Neurologisches Universitätsklinikum Wien, die Angaben hat Univ. Prof. Dr. Kiechl vom Neurologischen Universitätsklinikum Innsbruck vollinhaltlich bestätigt, hat die Folgen einer Hirnblutung Subduralhämatom wie folgt mitgeteilt:
BETREFF: Subduralhämatom
DATUM: 2021-07-07 17:35
VON: Wolfgang Serles <wolfgang.serles@meduniwien.ac.at>
AN: frau@die-frau.com
KOPIE: "Berger Thomas, Univ.-Prof. Dr.med.univ." <thomas.berger@meduniwien.ac.at>
Sehr geehrte Frau Müller,

ich werde versuchen, (einen Teil) ihre(r) Fragen zu beantworten.

Das Subduralhämatom ist in den allermeisten Fällen eine Komplikation eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT). Auch bei den non-traumatischen finden sich Bagatelltraumen, die vor allem bei älteren Menschen und Vorbehandlung mit blutverdünnenden Medikamenten dazu führen können oder einfach nicht erinnerlich sind.

Die Folgen eines Suburalhämatoms, auch wenn man es chirurgisch behandeln muss, können Schwindel, Kopfschmerzen, epileptische Anfälle und kognitive Einschränkungen bzw. neurologische Defizite wie Lähmungen oder Gefühlsstörungen sein, je nachdem, wie ausgedehnt die Blutung war (und dadurch die Gehirnoberfläche geschädigt hat) oder wie schwer die traumatische Schädigung des Gehirns selbst war: das zu unterscheiden, ist im Einzelfall schwierig.

Der springende Punkt ist: eine Schädigung entsteht durch das Hämatom selbst und in den allerwenigsten Fällen durch die Operation, meistens eine Bohrlochtrepanation.

Sie werden im Akutfall entweder neurologisch oder unfallchirurgisch und, wenn sie operiert werden müssen, unfallchirurgisch oder neurochirurgisch betreut. Bei schweren Schädelhirntraumen erfolgt eine stationäre Rehabilitation, bei leichteren eine ambulante Nachsorge.

Tatsächlich gibt es keine GEREGELTE Nachsorge für Patienten mit Subduralhämatomen, da sie nur einen sehr kleinen Teil der Schädelhirntraumpatienten darstellen (ca. 10% der milden/moderaten und 20% der schweren SHTs, wobei bei den schweren SHTs die traumatische Schädigung des restlichen Gehirns im Vordergrund steht). Sie werden im Akutfall entweder neurologisch oder unfallchirurgisch und, wenn sie operiert werden müssen, unfallchirurgisch oder neurochirurgisch betreut. Bei schweren Schädelhirntraumen erfolgt eine stationäre Rehabilitation, bei leichteren eine ambulante Nachsorge. Letztere richtet sich an den obengenannten möglichen Folgeerscheinungen aus und führt daher meist zuerst zum Operateur und danach im besten Fall zum Neurologen.

Ich hoffe Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Wolfgang Serles

--
a.o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Serles
Univ.-Klinik für Neurologie / Departement of Neurology
Medizinische Universität Wien / Medical University of Vienna
Waehringer Guertel 18-20
1090 Wien / Vienna, Austria
Tel: +43-1-40400-31200
Fax: +43-1-40400-62150

VON: frau@die-frau.com
BETREFF: DAS SUBDURALHÄMATOM UND DESSEN NACHBEHANDLUNG
DATUM: 7. Juli 2021 um 09:57:14 MESZ
AN: Thomas.Berger@meduniwien.ac.at
das Subduralhämatom und dessen Nachbehandlung

Schönen, heißen Sommervormittag,

Ich schreibe einen Artikel über das Subduralhämatom und dessen Nachbehandlung.

Es ist mir, trotz umfangreicher Recherchen nicht gelungen herauszufinden, ob jemals eine Nachbehandlung nach einer Bohrlochentfernung eines Subduralhämatoms durch eine Neurologie erfolgte.

Hatte Ihre Klinik jemals einen Patienten, der nach einer Bohrlochentfernung eines Subduralhämatoms nachversorgt wurde?

An wen auf Ihrer Klinik kann ich mich mit dieser Frage wenden?

Von Univ Prof. Dr. Wiest, Neurologie, erhielt ich nachstehende Antwort, die mich auch nicht weiterbrachte.

 „Ich wollte Sie zunächst informieren, dass ich Leiter der Spezialambulanz für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen am AKH bin.
 Patienten werden nach Operation eines Subduralhämatoms üblicherweise von der Neurochirurgie weiterbehandelt und betreut. Wenn der Pat also weiter Beschwerden hat würde ich dringend empfehlen, dass er die betreffende neurochirurgische Ambulanz aufsucht. Bei Bedarf wird der Arzt den Patienten ev auch zu neurologischen Zusatzuntersuchungen, wie etwa einer neuropsychologischen Testung oder zum EEG zuweisen, die an einer neurologischen Abteilung durchgeführt werden. Zudem gibt es an neurologischen Kliniken auch spezielle Kopfschmerzambulanzen, wo auch posttraumatische Kopfschmerzen behandelt werden, und wohin der behandelnde Neurochirurgische Facharzt auch zuweisen kann, wenn er dies für notwendig erachtet.

 mit freundlichen Grüßen,
 Univ Prof. Dr. Gerald Wiest
 Univ Klinik für Neurologie
 AKH Wien"

Diese hier angesprochenen Zuweisungen von Neurochirurgen an Kopfschmerzambulanzen oder überhaupt Neurologen konnte ich in keinem einzigen Fall verifizieren.

Die Neurochirurgen überlassen das offenkundig dem Hausarzt, bis auf die Fälle bei denen auf Grund spezieller Symptome ein neuerliches neurochirurgisches Einschreiten zur Diskussion steht.

Die einzige Arbeit, die ich dazu fand, ist aus 1982, sample lediglich von 100 Patienten, ohne dass sich daraus erhellt, wie alt, dement etc. die Patienten und damit diesbezüglich (Konzentrationsprobleme etc.) wenig aussagekräftig diese Studie ist. Diese Studie erhellt, dass eine neurologische Nachbetreuung weder durch Neurochirurgen noch Neurologen stattfand, obwohl 10 Monate +- 7 Monate, 20 davon Kopfschmerzen und was mir wesentlich ist Konzentrationsstörungen hatte.

Ich habe den begründetem Verdacht, dass es mangels neurologischer Begleitung, auch nicht durch Neurochirurgen, diese Patienten alleingelassen werden, und es daher keine Kenntnis über die Regeneration, über die Mobilität hinaus, was z.B. Vigilanz und Vertigo betrifft medizinisch gegeben ist.

Das was bei Schlaganfall als Nachbetreuung/behandlung Standard ist, findet offenkundig nach Neurochirurgischen Eingriffen wie Bohrlochentleerung nicht statt. Neurologen vermuten, dass Neurochirurgen eine Nachbetreuung was die Regeneration des Hirns betrifft vornehmen, somit Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, einschließlich Merk- sowie Reaktionsschwächen, Übelkeit und Schwindel. Diese Beschwerden werden von Neurochirurgen erst wahrgenommen, wenn damit eine neuerliche Operation zur Diskussion steht.

Dazu meine Frage vom Anfang wo finde ich einen Neurologen mit Kenntnis über die neurologischen Folgen einer Bohrlochentfernung?

Mit herzlichem Dank für Ihre Antwort und ebensolchen Grüßen

Ulrike Müller

DAS Frauenonlinemagazin die-frau.com [1], Editionen .at, .de, .ch

-------- Originalnachricht --------

        BETREFF:
         Neurologie und Subduralblutung Ersuchen um Stellungnahme zu Univ. Prof. Dr. Serles und Univ. Prof. Dr. Wiest

        DATUM:
         2021-07-24 13:57

        VON:
         presse@die-frau.com

        AN:
         stefan.kiechl@i-med.ac.at

        KOPIE:
         thomas.berger@meduniwien.ac.at, wolfgang.serles@meduniwien.ac.at, gerald.wiest@meduniwien.ac.at

Neurologie und Subduralblutung Ersuchen um Stellungnahme zu Univ. Prof. Dr. Serles und Univ. Prof. Dr. Wiest

Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. Kiechl,

Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

Vom Pressesprecher der Tirol Kliniken wurde mir mitgeteilt, dass zwar das Universitätsinstitut der Neurochirurgie sowie der Neurologie eine Einheit, aber die Klinken völlig getrennt sind.

Sie pflichten Univ. Prof. Dr. Serles einerseits bei, andererseits widersprechen Sie ihm im Nachsatz.

Univ. Prof. Dr. Serles schreibt ausdrücklich, dass die Hirnblutungs/cSDH/chronisches Subduralhämatom Operierten durch den Rost fallen. Diese Patienten werden, entgegen seiner klaren medizinischen Aussage, nicht behandelt, weil unter Neurologen die Scheinwahrnehmung besteht, dies würde auf der Neurochirurgie beachtet werden. Es wird auf der Neurochirurgie NICHT beachtet. Mein erster Artikel zu dem Thema war auf allen 3 editionen von die-frau.com, die-frau.de sowie die-frau.ch ein „Hit". Es besteht also hinsichtlich dieses Themas ein großer Informationsbedarf.

Auf der Neurochirurgie Universitätsklinikum Graz wird der Patient regelmäßig um den 5. Tag nach der Operation mit dem vorgegeben Satz entlassen, eine routinemäßige Nachkontrolle ist nicht vorgesehen.

Es erfolgt keine Information welche Folgen als normal zu erwarten sind, sowie dass man einen Neurologen aufsuchen soll.

Es wird Information über Beschwerden gegeben, die selbst für einen akademischen Laien unverständlich sind, die auf eine neuerliche Blutung und neuerliche Operation hindeuten.

Was sind nicht therapierbare Kopfschmerzen?

Meine Recherchen haben ergeben, dass auf den Neurologischen Kliniken, und Sie äußern sich dazu auch nicht, trotz massiver von Univ. Prof. Dr. Serles beschriebener Folgen, keine Patienten nach einer Bohrlochentfernung der Hirnblutung behandelt werden.

Die Folgen, die Univ. Prof. Dr. Serles beschreibt und Sie bestätigen, werden von der Neurochirurgie negiert.

Es gibt zu den neurologischen Folgen klare Informationen und medizinische Studien im englischsprechenden Raum beginnend von NHS bis Columbia medical University, aber weder deutschsprachige Information noch medizinische Studien.

z.B.

https://www.nhs.uk/conditions/subdural-haematoma/recovery/

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fneur.2020.00677/full

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31088769/ [1]

Hier wird sogar von einer state oft the art Bettruhe ausgegangen, die überprüft werden sollte.

Jedenfalls werden die Folgen und die Patienten mit diesen Beschwerden ernst genommen.

Die Neurochirurgen interessiert nur die Operation bzw. neuerliche Operation.

Der Patient mit Hirnblutung/cSDH/chronisches Subduralhämatom Operation ist offensichtlich unwertes Leben auf dem Weg zum Tod, und dafür soll er pflegeleicht durch operative Wiederherstellung, Entfernung der Hirnblutung mittels Kopfbohrloch, der Motorik (Gehen, Essen, Greifen) sein. Wie es Hirn und Hirnhäuten geht, somit welche Beschwerden, von Univ. Prof. Dr. Serles dargelegt und von Ihnen bestätigt, gegeben sind, ist egal.

Der Hausarzt wird das schon mit Medikamenten zudröhnen.

Allein zu wissen welche Beschwerden „normal" sind und nicht zwingend eine neuerliche Operation bedeuten, ist für einen Patienten eine enorme Erleichterung, die nicht stattfindet.

Sie schreiben kein Wort über eine Kooperation mit der Neurochirurgie hinsichtlich der Nachsorge.

Univ. Prof. Dr. Serles hat mit keinem Wort geschrieben, dass eine routinemäßige neurologische Nachsorge nicht notwendig ist, sondern diese auf Grund der geringen Zahl der Betroffenen durch den Rost fällt.

Vielleicht habe ich Sie missverstanden, aber ich habe Ihre Antwort jedenfalls nicht verstanden.

Mit herzlichen Dank und freundlichen Grüßen

Ulrike Müller

DAS Frauenonlinemagazin die-frau.com, editionen .at, .de, .ch

-------- Originalnachricht --------
 Betreff: Re: Neurologie und Subduralblutung Ersuchen um Stellungnahme zu Univ. Prof. Dr. Serles und Univ. Prof. Dr. Wiest
 Datum: 2021-07-24 12:36
 Von: Stefan Kiechl <stefan.kiechl@i-med.ac.at>
 An: presse@die-frau.com

 Sehr geehrte Frau Müller

 Der ausführlichen Stellungnahme von Prof Serles ist nichts hinzu zu fügen. Eine regelmäßige Nachkontrolle bei allen PatientInnen mit SDH ist nicht notwendig. In speziellen Situationen kann eine Betreuung durch den Neurologen aber Sinn machen (z.B. niedergelassener Neurologe, der im Bedarfsfall an die Klinik weiter überweist). Mit freundlichen Grüßen Stefan Kiechl

 Von meinem iPhone gesendet

 Am 16.07.2021 um 10:09 schrieb presse@die-frau.com:

 Neurologie und Subduralblutung Ersuchen um Stellungnahme zu Univ. Prof. Dr. Serles und Univ. Prof. Dr. Wiest

 Department Neurologie und Neurochirurgie

 Univ.-Prof. Dr. Stefan Kiechl
 stv. Direktor
 Tel: 0512-504-23850
 Fax: 0512-504-23852
 E-Mail: Stefan.Kiechl@i-med.ac.at

 Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. Kiechl,

 Nachstehend die Emailantworten von Univ. Prof. Dr. Serles und Univ. Prof. Dr. Wiest, neurologisches Universitätsklinikum Wien, die bestätigen was meine bisherigen Recherchen ergeben haben, dass es weder auf den Neurochirugien noch auf den Neurologien, egal ob universitär oder nur Spital, eine Nachbehandlung von Hirnblutung/Subduralhämatom (chronisch) Bohrlochentfernung Operierten gibt, sondern mit dem Vermerk im Arztbrief keine routinemäßige Nachkontrolle, Wiedervorstellung unter Symptomen die eine Nachblutung oder Neublutung der Hinr/Brückenvenen befürchten lassen, entlassen werden.

 Ich schreibe bewusst umgangsprachlich.

 Wie ist das bei Ihnen, Sie sind in einem Haus mit der Neurochirurgie, da wäre eine Nachbehandlung durch die Neurologie durchaus möglich und sinnvoll?

 Gibt es chronische Subduralhämatom-Patienten die keine Medikation in den Jahrzehnten davor , keine Vorerkrankungen, keine Alterserkrankungen hatten, keine Alkohol-, Nikotin und Berauschungsmittel jemals konsumierten, also davor Narkose 1er waren?

 -------- Originalnachricht --------

 BETREFF:
 Subduralhämatom

 DATUM:
 2021-07-07 17:35

 VON:
 Wolfgang Serles <wolfgang.serles@meduniwien.ac.at>

 AN:
 frau@die-frau.com

 KOPIE:
 "Berger Thomas, Univ.-Prof. Dr.med.univ." <thomas.berger@meduniwien.ac.at>

 Sehr geehrte Frau Müller,

 ich werde versuchen, (einen Teil) ihre(r) Fragen zu beantworten.

 Das Subduralhämatom ist in den allermeisten Fällen eine Komplikation eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT). Auch bei den
 non-traumatischen finden sich Bagatelltraumen, die vor allem bei älteren Menschen und Vorbehandlung mit blutverdünnenden Medikamenten dazu führen können oder einfach nicht erinnerlich sind.

 Die Folgen eines Suburalhämatoms, auch wenn man es chirurgisch behandeln muss, können Schwindel, Kopfschmerzen, epileptische Anfälle und kognitive Einschränkungen bzw. neurologische Defizite wie Lähmungen oder Gefühlsstörungen sein, je nachdem, wie ausgedehnt die Blutung war (und dadurch die Gehirnoberfläche geschädigt hat) oder wie schwer die traumatische Schädigung des Gehirns selbst war: das zu unterscheiden, ist im Einzelfall schwierig.

 Der springende Punkt ist: eine Schädigung entsteht durch das Hämatom selbst und in den allerwenigsten Fällen durch die Operation, meistens eine Bohrlochtrepanation.

 Tatsächlich gibt es keine GEREGELTE Nachsorge für Patienten mit Subduralhämatomen, da sie nur einen sehr kleinen Teil der Schädelhirntraumpatienten darstellen (ca. 10% der milden/moderaten und 20% der schweren SHTs, wobei bei den schweren SHTs die traumatische Schädigung des restlichen Gehirns im Vordergrund steht). Sie werden im Akutfall entweder neurologisch oder unfallchirurgisch und, wenn sie operiert werden müssen, unfallchirurgisch oder neurochirurgisch betreut. Bei schweren Schädelhirntraumen erfolgt eine stationäre Rehabilitation, bei leichteren eine ambulante Nachsorge. Letztere richtet sich an den obengenannten möglichen Folgeerscheinungen aus und führt daher meist zuerst zum Operateur und danach im besten Fall zum Neurologen.

 Ich hoffe Ihnen mit diesen Informationen gedient zu haben.

 Mit freundlichen Grüßen,

 Wolfgang Serles
 a.o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Serles
 Univ.-Klinik für Neurologie / Departement of Neurology
 Medizinische Universität Wien / Medical University of Vienna
 Waehringer Guertel 18-20
 1090 Wien / Vienna, Austria
 Tel: +43-1-40400-31200
 Fax: +43-1-40400-62150

 -------- Originalnachricht --------
 Betreff: Re:
 Datum: 2021-06-21 19:31
 Von: Wiest Gerald <gerald.wiest@meduniwien.ac.at>
 An: presse@die-frau.com

 Sehr geehrte Frau Müller,

 Ich wollte Sie zunächst informieren, dass ich Leiter der Spezialambulanz für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen am AKH bin.
 Patienten werden nach Operation eines Subduralhämatoms üblicherweise von der Neurochirurgie weiterbehandelt und betreut. Wenn der Pat also weiter Beschwerden hat würde ich dringend empfehlen, dass er die betreffende neurochirurgische Ambulanz aufsucht. Bei Bedarf wird der Arzt den Patienten ev auch zu neurologischen Zusatzuntersuchungen, wie etwa einer neuropsychologischen Testung oder zum EEG zuweisen, die an einer neurologischen Abteilung durchgeführt werden. Zudem gibt es an neurologischen Kliniken auch spezielle Kopfschmerzambulanzen, wo auch posttraumatische Kopfschmerzen behandelt werden, und wohin der behandelnde Neurochirurgische Facharzt auch zuweisen kann, wenn er dies für notwendig erachtet.

 mit freundlichen Grüßen,

 Univ Prof. Dr. Gerald Wiest
 Univ Klinik für Neurologie
 AKH Wien

 Mit herzlichem Dank und ebensolchen Grüßen

 Ulrike Müller

 DAS onlinefrauenmagazin die-frau.com

Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgen sind leider nicht nur präpotent und die Neurologen wider besseren Wissenmüssens naiv. Teil 4
 
    
Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 3
 
    
Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 2
 
    
Hirnblutung/chronisches Subduralhämatom - die Neurochirurgie ist präpotent und die Neurologie naiv. Teil 1


 

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